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Blog-Übersicht -> Neues Verteilungszentrum der Post Handgeschriebene Werbung #3 :: Neue Blogreihe: Blogs, die ich lese!
Neues Verteilungszentrum der Post
Verfasst am: 01.12.2008, 13:51   Autor: killerbees19
Bereits im August wurde mit dem Umbau der bisherigen Lugner Lagerhalle im 6. Wiener Gemeindebezirk begonnen. Die geplante Nutzung des Grundstücks interessierte mich seitdem, da ich direkt daneben wohne und direkt dorthin blicke, weshalb ich auch mehrere Anfragen an die verantwortlichen Lagerhallenleiter der Lugner GmbH stellte, die allerdings nie beantwortet wurden. Laut dem Halte- und Parkverbot auf beiden Seiten des Gebäudes (Mollardgasse 21-23 und Linke Wienzeile 120) sollte der Umbau mitte Dezember abgeschlossen sein. Vor ungefähr einem Monat verdichteten sich erstmals die Gerüchte, dass es sich dabei um ein Postverteilungszentrum handelt, allerdings konnte man schwer glauben, dass es tatsächlich eines der Post und nicht von einem anderen Anbieter sein sollte, denn die Post hat derzeit mit massiven finanziellen Problemen zu kämpfen, siehe geplanter Abbau von 9.000 Stellen. Man fragt sich also, wie sich die Post das eigentlich leisten kann. Die Hauptverteilungszentren beim Süd- und Westbahnhof sind derzeit zwar wegen Umbauarbeiten nicht verfügbar, aber auf dieses Problem wurde eigentlich bereits vor einigen Jahren mit dem Hauptverteilungszentrum in Inzersdorf entgegen gewirkt. Der neue Gebäudetrakt im 6. Bezirk bietet auf rund 2.500m² sehr viel Platz für alle geplanten Vorhaben der Post.

Heute bekamen die Anrainer ein Informationsblatt zugesendet mit einer Einladung zu einem Informationsabend. Ich zitiere:

Renate Kaufmann hat Folgendes geschrieben:
Derzeit saniert Baumeister Lugner das Gebäude in der Mollardgasse 21-23. Hier soll die Zustellbasis der Post für den 6., 7. und 15. Bezirk einziehen. Das Hauptpostamt in der Gumpendorferstraße bleibt für die Kundinnen und Kunden weiterhin geöffnet.

Die Zustellabteilung der Post sind in Gebäuden untergebracht, die den modernen Erfordernissen nicht mehr entsprechen. Die Post fand nun in der Mollardgasse 21-23 den geeigneten Platz für die Zustellbasis. Hier sollen die Briefträger die Post erhalten und an die Empfänger verteilen.


Jetzt stellt sich jedoch die Frage: Warum informiert man die Anrainer erst jetzt und warum reagierte die Lugner GmbH auf keine Anfragen? Haben die Verantwortlichen Ängste, dass es Einsprüche gegen das geplante Postverteilungszentrum geben könnte? Informationen über das geplante Postverteilsungszentrum sind außerdem noch immmer nirgends zu finden, diese Aussendung ist das erste Statement.

Schließung des Hauptpostamtes des 6. Bezirks?
Obwohl es in dieser Aussendung bestritten wird, spricht vieles für die Schließung des Hauptpostamtes in der Gumpendorferstraße. Zum einen wäre es sehr unlogisch zwei Gebäude zu nutzen, wenn die eigentliche Logistik aus anderen Gebäuden bereits umzieht und zum anderen bietet der Bereich bei der Linken Wienzeile 120 Platz für Kundenverkehr, der eigentliche Verteilerbereich beginnt hier erst sehr viele Meter weiter hinten. Die eigentliche Einfahrt für das neue Verteilerzentrum sind außerdem - laut Aussendung richtigen Adresse - in der Mollardgasse 21-23, die Linke Wienzeile 120 wird bisher nirgends erwähnt, obwohl es sich um den selben Gebäudetrakt handelt.

Ich werde die Geschichte weiter verfolgen, bin gespannt was letztendlich daraus wird Wink
Praktisch wäre es ja, wenn man Pakete und Briefe in Zukunft hier abholen und aufgeben könnte Mr. Green


MfG Christian

Dieser Beitrag wurde insgesamt 1 mal geändert. Zuletzt am 04.06.2010, 21:03.


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thoha
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PostenVerfasst am: 01.12.2008, 19:33    Titel:

muss man denn fürs so was in Österreich kein Baugesuch einreichen?

für solch grosse umbauten muss man das bei uns, das Vorhaben wird öffentlich ausgeschrieben und man kann Pläne einsehen... und zwar jedermann.
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killerbees19
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PostenVerfasst am: 01.12.2008, 19:40    Titel:

Soweit ich weiß gilt das nur für Neubauten, nicht aber für Sanierungen/Umbauten oder ähnliches. Auf der anderen Seite zum Beispiel wird gerade ein neues Bürogebäude errichtet, dort musste wenigstens gut sichtbar ein kurzes Informationsblatt aufgehängt werden (gemäß § 124 Abs. 2a der Bauordnung für Wien), mehr wurde aber auch nicht gemacht.


MfG Christian
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bergmann1
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PostenVerfasst am: 08.12.2008, 20:19    Titel: zustellbasis

hier wird neu in die einspurige !!! mOLLARDGASSE FÜR DRE POSTÄMTER DIE ZUSTELLBASIS ERRICHTET AUF 3.500 m2....sowohl baubehördlich ist das eine
gewaltige Änderung des VerwendungsZWECKES und auch der bauhof Lugner
wurde vorher keinesfalls orgendentlich bauverhandelt und nicht ba-verhandelt..offenbar ticken die Uhrenf ür firma Lugner und jetzt für die Post anders..jeder BETREIBER EINER BETRIEBSANLAGE MUSS DEN DARAUF GERICHTETEN BAUKONSENS EINHOLEN UND AUCH DIE BA GENEHMIGUNG::AM 13. Jänner wird die ba dort verhandelt..vor 05.00 Uhr morgens werden tonnenweise die Post für
drei bezirke komplett angeliefert...und bibs 18.00 Uhr wird ständig ein und ausgefahren...die unglaubliche fehlplanung ist aber die: vorher hatte firma Lugner auch zur wienzeile eine ein und ausfahrt..die ist zugemauert worden..immer wenn sich jetzt eines der unzähligen verteiler autos oder die LKW in den fliessverkehr einordnen wollen..kommt es zum stillstand..die Post muss sogar einen EINWEISER ABSTELLEN...weil man jeden Zentimeter nutzen wollte und keine durchfahrspur
geschaffen hat...ES WERDEN dort 180 Mitarbeiter arbeiten..wie kommen die vor 05.00 Uhr hierher..wo werden die parken.. sicher werden auch noch weitere
Halteverbote für die Post entlang der Mollardgasse kommen..die armen teufel Mieter imLugnerhaus haben schon die große garage und kriegen nun nohc mehr Lärm und ABGASE::DAZU KOMMT DASS AUCH AUF DEM AVANTI AREAL NUN BEGONNEN wird::Very HappyA WIRD DAS GROSSE VERKEHRSCHAOS RICHTIG VORGEPLANT::WIE WERDEN DIE FAHRZEUGE VON DER PILGRAMGASSE ODER
WIENZEILE ZUFAHREN::ÜBER HOFMÜHLGASSE SANDWIRTGASSE DURCH DIE WOHNSTRASSE MARCHETTIGASSE:::NA DANN GUTE NACHT:::KEIN FENSTER KANN DA MEHR AB 05.00 uhr offenbleiben..die post wollte shcon vor 05.00 uhr
zufahren...und kann jederzeit ändern..wie kommen diese tonnen post aber dann aus dem gebäude raus..wieso wird der 15. bezirk.ein riesiger Postbezirk..auch in diese einspurige strasse verlegt.. WELCHER PLANER PLANT SO WAS::WO MAN NUR ÜBER EINE EINSPURIGE STRASSE EIN UND AUSFAHREN KANN:::DEN SOLLTE MAN INS LUGNER HAUS ZWANGSWEISE ZUM WOHNEN EINWEISEN:::
HIER WURDEN VORMALS DR E I WOHNHÄUSER ZU EINER ZUSTELLBASIS FÜR DREI BEZIRKE ZUSAMMENGELEGT::WO ABER IST DIE BAUVERHANDLUNG-LUGNER HAT BRANDSCHUTZTORE RAUSGERISSEN::ALLES GEÄNDERT UND EINE NUTZUNG ALS ZUSTELLBASIS MIT 180 mitarbeitern ist k ei n Lager....die Post fährt auchmit
frächtern..es gibt also keine garantie dass nur moderne geräuscharme LKW
ab 05.00 Uhr für drei bezirke ALLES HIERHERLIEFERN:::
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SteveHH
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PostenVerfasst am: 10.12.2008, 09:48    Titel:

OMG ...
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Ich spreche Englisch, weil ich damit bisher viele gute Freundschaften knüpfen konnte und noch knüpfen kann - weltweit !!

Komu potrzebne jest esperanto?
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PostenVerfasst am: 10.12.2008, 17:41    Titel:

Wat is dat? OMG Shocked
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killerbees19
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PostenVerfasst am: 10.12.2008, 21:54    Titel:

Sodale, gerade eben war der Informationsabend zu Ende, einige sind noch dort, ich bin jetzt aber einmal gegangen. Vom Fenster aus habe ich theoretisch eh noch alles im Blick (Ich tippe jetzt bereits so lange an dem Text, dass tatsächlich schon alle gegangen sind Mr. Green ). Bei dieser Veranstaltung für alle Nachbarn/Anrainer - bei der unter anderem Baumeister Lugner samt Familie anwesend war - wurde versucht alle enstandenen Gerüchte und Befürchtungen zu beseitigen. Angefangen hat alles um Punkt 18 Uhr mit einem Informationsfilm auf einer Leinwand über "die neue Post", mit dem die PR Leute gleich einmal den "Erfolg" der Post präsentieren wollten. Wirklich interessiert hat das logischerweise niemanden. Als kleines Schmankerl gabs dann auch noch alkoholfreie Getränke und Würstel mit Semmeln, wofür extra eine Catering Firma beauftragt wurde. Nach einer kurzen Ansprache durften auch die ersten Fragen gestellt werden, was in gewisser Weise gleich in einer Diskussion ausartete, die Herr Lugner versuchte mit dem Mikrofon zu überstimmen. Einige der Fragen, Antworten und Diskussionen - wie ich sie mitbekommen habe - folgen nun:

Abgas- und Lärmbelästigung
Eines der Hauptanliegen vieler Bewohner, vor allem für die Mieter, die direkt über der zukünftigen Einfahrt wohnen. Laut Post sollen nur 7 LKW's je Tag in das neue Gebäude durch die Einfahrt in der Mollardgasse fahren. Alle LKW's sollen im Gebäude und nicht im Freien ent- und beladen werden. Warum dafür nicht gleich die bisherige Ausfahrt auf der Linken Wienzeile genutzt wird, wurde mit folgendem Argument erklärt: "Die Linke Wienzeile ist eine Bundesstraße und auf dieser ist es nicht erlaubt eine Einfahrt zu errichten." - Inwieweit diese Aussage stimmt, kann ich aufgrund von fehlendem Fachwissen nicht beurteilen, es scheint aber Ausnahmeregelungen zu geben. Denn angeblich darf genau aus diesem Grund auf der Linken Wienzeile z.B. keine Garageneinfahrt errichtet werden, es gibt aber einige Garageneinfahrten auf der Linken Wienzeile.

Zurück zum Thema LKW's: Die ersten 3 LKW's sollen zwischen 5 und 6 Uhr morgens ankommen und entladen werden. Dabei wird es unter anderem zu Verkehrsanhaltungen in der einspurigen Mollardgasse kommen, auch hier wurde wieder gekonnt ein Gegenargument entgegen geworfen: "Ein Anfänger hält den Verkehr beim Einparken sicher genauso lange auf wie einer unserer LKW's." Hinzu kommt jedoch das bekannte "Piep-Geräusch" beim Zurückfahren der LKW's und das bereits um 5 Uhr morgens. Renate Kaufmann versuchte alle dann zu beruhigen: "Die Firma Hofer ist in dieser Sache sehr vorbildlich in unserem Bezirk. Sie hatte ihre LKW's mit Rückfahrkameras ausgestattet, um das Geräusch beim Zurückfahren zu deaktivieren.", genau das hat Sie bereits der Post vorgeschlagen. "Die technische Machbarkeit dieses Vorschlags und ähnlichen werde derzeit geprüft." Man hat vorallem diesen Standort ausgewählt, weil es dafür bereits einige Genehmigungen gab wie z.B. als Lager- und Bauhalle mit 40 LKW Einfahrten je Tag. Genutzt wurde dieses Limit bisher aber nicht im geringsten.

Direkt Wand and Wand bei dem Postverteilungszentrum zu wohnen ist sicherlich nicht einfach. Denn genauso geht es zwei Mietern tatsächlich. Sie sind vor einige Jahren in eine ruhige Gegend gezogen und sind jetzt verständlicherweise verärgert, da ihr Schlafzimmer direkt an der Hallenwand liegt. Bereits während der Bauzeit fühlten sie sich dadurch gestört. Die Halle selbst wurde bereits innen und außen gedämmt, wodurch der Lärm auf ein Minimum reduziert werden sollte. Trotzdem wurde behauptet, dass man bei Lärmproblemen über weitere Maßnahmen verhandeln kann, fragt sich nur welche das dann sein sollten. Die größte Gummizelle der Welt vielleicht? Cool

Argumente wie "die Autos der Garage sind genauso schlimm wie die LKW's" o.ä. brachten keine große Begeisterung in der Menge. Im Gegenteil, es tauchten nur mehr Fragen auf. Eine Frage war auch, wohin die Abgase vom Belüftungssystem geblasen werden, da die LKW's im Gebäude ent- und beladen werden. Diese werden über den Dächern ausgestoßen, wie auch schon bisher alle Abgase der darunter liegenden Garage. In diesem Verteilungszentrum sollen außerdem nur Briefe und Werbesendungen verteilt und zugestellt werden, Pakete bleiben im neu errichtetem Zentrum im 10. Bezirk. Ansonsten würden die geplanten 7 LKW Anfahrten auch niciht ausreichen, wurde uns mitgeteilt. Anmerkung am Rande: Auch kleine Pakete zählen als Briefsendung Zwinker / Razz

Parkplatzproblem
Der 6. Bezirk gehört nicht zum Problembezirk Nummer 1, allerdings ist es hier trotzdem mehr als schwierig einen Parkplatz zu finden. Man fragt sich also oft zurecht für was man ein Parkpickerl bezahlt, wenn man sowieso keinen bekommt. Bei 180 Mitarbeitern stellt man sich natürlich die Frage, wie alle bis 5 Uhr Morgens hierherkommen. Laut Post kommen 2/3 der 120 Mitarbeiter - mehr werden nicht gleichzeitig hier sein - mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Außerdem kommen die meisten Zusteller aus der Umgebung. Gerade diese Mitarbeiter könnten aber zum Problem werden, denn sie haben ein gültiges Parkpickerl für den 6. Bezirk und könnten damit weitere Parkplätze verstellen. Sondergenehmigungen soll es keine geben, nur zwei Parkplätze müssen für die neue Einfahrt entfernt werden. Die eigenen 8 VW Busse sollen innerhalb der Schleuse parken und auch keine Parkplätze der Umgebung belegen.

Bleibt es dabei?
Oder wird das Verteilungszentrum vergrößert werden? Laut Post nicht, das Gegenteil soll der Fall sein, sie sind bereits jetzt auf einer Maximalbelastung. Meiner Meinung nach wäre es allerdings denkbar, dass Verteiler wie etwa 4. oder 5. Bezirk geschlossen werden und auch in das moderne Zentrum verlegt werden könnten. Denn große Gewinne wird es bei der Post in nächster Zeit durch die Öffnung des Zustellmarktes für andere Mitbewerber kaum geben. Die Schließung anderer Zentren wäre also ein logischer Schritt, wenn es immer weniger zu befördern gibt.



Ich bin schon einmal auf die Bauverhandlung am 13. Jänner gespannt Twisted Evil
Neue Entwicklungen, Details, Meinungen usw. werden folgen Wink


MfG Christian
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PostenVerfasst am: 20.12.2008, 14:06    Titel:

Und natürlich (war ja klar), nach dem Infoabend geht es erst richtig los mit den Umbauten. Unter anderem wird jetzt ein Belüftungssystem auf dem Dach gebaut, dessen Ausmaße noch nicht ersichtlich sind. Zu befürchten ist, dass direkt vor den Fenstern unter anderem die Abgase der neuen Schleuse für die Fahrzeuge abgeleitet werden...




MfG Christian
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PostenVerfasst am: 17.01.2009, 13:22    Titel:

Letzten Dienstag fand die Bauverhandlung statt. Dabei wurde ganze drei Stunden gestritten, diskutiert und versucht, Lösungen zu finden. Anwesend waren zuständige Beamte des Magistrats, der Baupolizei, einige Verantwortliche der Post, Hausinhaber Ing. Lugner, Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann, Eigentümer von Häusern und Wohnungen der angrenzenden Liegenschaften sowie einige Mieter.

Zum Hauptdiskussionsthema wurde letztendlich die Lüftungsanlage, die erst nach dem Informationsabend im Dezember eingebaut wurde. Die Abluft wird nämlich direkt am Dach der Lagerhalle ins Freie geblasen, anders als beim Informationsabend angekündigt, da hieß es nämlich noch, dass diese - wie bisher auch schon die Abgase der Garage - über den Dächern der Häuser abgeleitet werden. Außerdem sind genau diese Belüftungsanlagen im Bauplan nicht ausreichend gekennzeichnet, die bestehenden Anlagen fehlen auch komplett im Bauplan.

Einige Nachbarn - die direkt an der Wand der Halle ihr Schlafzimmer haben - brachten wieder ihre Befürchtungen und Bedenken hervor. Sie erklärten, dass sie bei Reinungsarbeiten in der Lagerhalle im Dezember Störgeräusche wahrnehmen konnten. Die Dämmung ist laut eigener Aussage nicht ausreichend. Außerdem wurde erst jetzt bekannt gegeben, dass eine Beschallungsanlage (Lautsprecheranlage) geplant ist und eingebaut wird, diese aber in keinen Bauplänen auftaucht und auch dem Magistrat nicht mitgeteilt wurde. Lärmmessungen und Gutachten müssen diesbezüglich nachgereicht werden.

Die Projektunterlagen müssen diesbezüglich noch ergänzt werden (Auszug):
  • Beschreibung der Brandmeldeanlage (die nach meiner Ansicht noch nicht einmal vollständig ist).
  • Aufnahme der Brandentrauchung in die Pläne, sowie vertikale Aufstellung.
  • Die Beschreibung zum Parken der 8 eigenen Kleinbusse ist zu ergänzen bzw. zu korrigieren (Stichwort: Eigener/Öffentlicher Grund).
  • Eine nicht mehr aktive Abluftanlage muss entfernt oder als inaktiv in den Plänen gekennzeichnet werden.
  • Der Schalldruckpegel für den Ventilator des Fluchttunnels ist anzugeben (inklusive Entfernungsangabe).
  • Das Sicherheitskonzept der Fluchtwege muss nochmals überarbeitet werden (Stichwort: Stiege & Dach).
  • Atteste über die Nichtbrennbarkeit und Nichtabtropfbarkeit der in den Fluchtwegen befindlichen Böden und Dachfenster sind beizulegen.
  • Das lufttechnische Gutachten muss angepasst werden (Stichwort: Ausblasung in die Innenhöfe).
  • Die Nachbarliegenschaften und alle relevanten Ein- und Ausfahrten und Belüftungsanlagen müssen im Plan gekennzeichnet werden.


Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann brachte außerdem die Auflage, dass die Anlieferung durch die LKW's nicht vor 5 Uhr stattfinden darf. Sie forderte außerdem, dass bei den zwischen 5 und 6 Uhr ankommenden LKW's die akustischen Rückfahrwarneinrichtungen durch Rückfahrkameras zu ersetzen sind.



Die Frist für die Behebung alle hervorgebrachten Mängel und Auflagen beträgt 3 Wochen.
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schlaumeier
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PostenVerfasst am: 26.01.2009, 07:51    Titel:

Hallo!
Da schau i aber, Lkw zufuhr ab 5Surprisedo ein schlechter Scherz!!!!! Pro Zustellbezirk müssen in der Früh 2 LKW zuliefern. Diese Fahrzeuge werden von Frächtern gestellt und sind in einen sehr schlechten Zustand. Da schau i ma an ob Kammeras draufkommen. Ich glaub nicht ans Christkind! Zudem kommen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die ersten Kurse schon in der Nacht. Es sollte überlegt werden ob eine Betriebsgenemigung unter den offensichtlich, vorsetzlich gegeben falschen Angaben überhaubt gegeben werden sollte. Es ist bekannt, dass die Post ja immer richtige Angaben macht oder? Beseht die möglichkeit auf eine befristete Genemigung oder kann man sich die für immer mit falschen Angaben erschleichen. Danach kann man behaubten es hat sich betrieblich etwas geändert wie es hier den Anschein hat?
Wo bleiben die Parkplätze für Bedienstete die von Auswärts kommen und bis jetzt eine Parkmöglichkeit hatten. Am Land muss eine Firma Parkmöglichkeiten für Beschäftigte schaffen, ist Wien anders?
Würde mich echt interessiere?
Ist es logistisch normal Post in den 6. Bezirk zu Liefern und danach mit VW Bussen in den 15. Bezirk zu führen ? Na Super Manager
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Insider
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PostenVerfasst am: 26.01.2009, 07:57    Titel: Zustellbasis

Liebe Anrainer!
Ihr werd schön verarscht von der Post.
mein Beileid
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PostenVerfasst am: 26.01.2009, 14:36    Titel: Re: Zustellbasis

Insider hat Folgendes geschrieben:
Ihr werd schön verarscht von der Post.

Das wissen wir bereits seit Monaten, nur was kann man dagegen machen? Nichts! Crying or Very sad


MfG Christian
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insider
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PostenVerfasst am: 09.02.2009, 14:22    Titel: start

Die Post erlaubt es sich ohne Betriebsgenehmigung am 2.3.09 den Betrieb in der Mollardgasse aufzunehmen. Es ist ungeheuerlich das die Politik dieses durchgehen läßt.
Jeder "kleine Bürger wird gefickt, wenn er einen Betrieb eröffnen will und die Angaben nicht stimmen (Werbemittelverteilung,Zulieferung...) , nur die Post macht was sie will.
Somit die Post bringt allen was nur den kleinen Leuten schlaflose Nächte und viel Lärm.
sorry dies ist was für einen guten Anwalt!!!!!!
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PostenVerfasst am: 09.02.2009, 14:23    Titel:

Hallo insider,
vielen Dank für diesen Hinweis Exclamation


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PostenVerfasst am: 20.02.2009, 10:15    Titel: Re: start

insider hat Folgendes geschrieben:
Die Post erlaubt es sich ohne Betriebsgenehmigung am 2.3.09 den Betrieb in der Mollardgasse aufzunehmen.

Scheinbar schon früher, wie man an den folgenden Fotos sehen kann, die ich gerade aufgenommen habe. Fertiggestellt scheint aber noch immer nicht alles zu sein, da noch immer gearbeitet wird, aber die LKW's fahren bereits rein und raus. Einweiser haben sie auch, jedoch frage ich mich, wo der war, als der LKW rückwärts hinein fuhr. Den Einweiser sah ich nur nachher herumstehen...



@Insider, Schlaumeier oder wie auch immer: Falls du wieder einmal vorbeischaust, registriere dich doch einmal auf HAPPYTEC. Geht ganz schnell über den Link ganz oben und ist genauso anonym. Ich würde mich mit dir gerne mal per PN (Private Nachricht) unterhalten. Oder schreib mir mal eine Mail Wink


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mani
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PostenVerfasst am: 22.02.2009, 13:51    Titel:

Nach neuesten Bericht zufolge wird die Post heuer ca.300 Filialen schließen. Shocked
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PostenVerfasst am: 28.02.2009, 19:21    Titel: Einfahrt freihalten!

Man merkt es, am Montag soll es los gehen. Mittlerweile ist (fast) alles eingerichtet, wie man es auf dem folgenden Foto sehen kann. Nur die Pausenräume sind noch nicht vollständig eingerichtet. Das interessante ist nun das neueste Schild: Einfahrt freihalten! Aha, das ist jetzt aber seltsam, hieß es nicht vor einigen Wochen noch:

Zitat:
Alle LKW's sollen im Gebäude und nicht im Freien ent- und beladen werden.

[...]

Die Linke Wienzeile ist eine Bundesstraße und auf dieser ist es nicht erlaubt eine Einfahrt zu errichten.

[...]

Es werden keine Parkplätze weggenommen, im Gegenteil, da die damalige Ausfahrt auf der Linken Wienzeile jetzt ja keine mehr ist.

Interessant! Alle diese Punkte scheinen jetzt irgendwie nicht mehr zu stimmen oder werden ignoriert. Denn das neu montierte Schild stimmt in mindestens drei Punkten schon einmal nicht:

  • Eine gewerblich genutzte Einfahrt darf es auf der Linken Wienzeile nicht geben.
  • Für eine solche Einfahrt Ausfahrt (wenn überhaupt) wäre eine Genehmigung erforderlich inklusive einem offiziellen Parkverbotsschild des Magistrats, da diese Einfahrt Ausfahrt nicht als solche erkennbar ist. D.h. das derzeitige Schild mit Einfahrt freihalten ist sowieso vollkommen fehl am Platz.
  • Und seit wann zählen Eingänge (!) jetzt als Einfahrt Ausfahrt? Noch dazu über die ganze Breite des Gebäudes?


Außerdem würde dieses Schild dann auch am Wochenende sowie an Feiertagen gelten. Komisch, da wird hier doch gar nicht gearbeitet, oder etwa doch irgendwann in nahe liegender Zukunft? Das Schild wurde übrigens ohne Vorankündigung errichtet, es war von einer Sekunde zur anderen plötzlich hier...



Auf diese Argumentationen bin ich einmal gespannt, auf geht's in die zweite Runde lieber Herr Lugner liebe Post AG Twisted Evil
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PostenVerfasst am: 04.03.2009, 21:17    Titel:

Achja, wie war das nochmals bei der Bauverhandlung?
Zitat:
"Was passiert, wenn zwei LKW's gleichzeitig ankommen?"
"Diese müssten dann natürlich entsprechend der StVO um den Häuserblock herumfahren. Das sollte aber nie vorkommen, da der Mindestabstand zwischen den LKW's eine halbe Stunde beträgt und das Ausladen erfahrungsgemäß nur 0,1 bis 0,2 Stunden dauert."

Interessant, denn von den VW Bussen war dabei keine Rede. Und genau die haben heute einen schönen kleinen Stau verursacht, da sie natürlich nicht entsprechend der StVO um den Häuserblock gefahren sind. Detail am Rande: Wenigstens der Einweiser tat heute einmal seinen Job...



Mittlerweile wurden auch wirklich (wie bei der Informationsveranstaltung angesprochen) Parkplätze in der Lugner Garage angemietet, die derzeit von "normalen" Post-PKW's genutzt werden. In der Zwischenzeit wurde auch am Dach weitergearbeitet. Denn die Lüftungsanlagen wurden nochmals nach der Besichtigung (und Abnahme) durch die Baupolizei erweitert und treiben den Blutdruck einiger Mieter/Eigentümer sicherlich noch mehr in die Höhe...


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PostenVerfasst am: 06.05.2009, 10:28    Titel:

Mittlerweile hat die "Einfahrt" auf der Linken Wienzeile ein offizielles Halteverbotsschild vom Magistrat bekommen. Vermutlich, weil sich fast niemand mehr an die Kennzeichnung "Ausfahrt Freihalten" gehalten hat, wie denn auch ohne offizielles Schild oder eine eindeutig ersichtliche Ausfahrt. Nun dürfen alle LKW's unter 3,5 Tonnen zum Zweck der Beladung davor parken. Ob das jetzt sinnvoller geregelt ist, seih dahin gestellt...


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PostenVerfasst am: 07.03.2011, 21:04    Titel:

Nach einer längeren Pause will die Post die Betriebsanlage jetzt klimatisieren. Die Begründung ist, da die Temperatur während der Sommermonate auf mehr als 28° ansteigt. Und laut einer alten internen Vorschrift müssen die Mitarbeiter dann nicht mehr arbeiten. Aus diesem Grund gab es letzten Freitag (04.03.2011) wieder eine Augenscheinsverhandlung zur Genehmigung der Änderung der Betriebsanlage.

Auf dem Dach befindet sich bereits jetzt eine doppelte sehr große Kühlanlage für die Serverräume des angrenzendes Bürogebäudes. Außerdem noch zwei kleine Geräte unten und eines im 7. Stock - die geplanten Geräte stoßen deshalb auf wenig Gegenliebe. Konkret sollen 11 Klimageräte aufgestellt werden, 6 davon über den existierenden mittleren Lichtkuppeln des Daches. Die Befürchtungen der Anrainer, dass es zu einer Lärmbelästigung kommen könnte war eines der Hauptthemen am Freitag. Lustigerweise wurde das Thema Klimatisierung vor mehr als zwei Jahren sogar angesprochen, Herr Richard Lugner sah damals im Gespräch mit einigen Anrainern keinen Handlungsbedarf in diese Richtung. Die letzten zwei Sommer haben allerdings gezeigt, dass die Temperatur im Gebäude in den Sommermonaten unerträglich ist und man die heiße Luft durch die bestehende Lüftungsanlage unmöglich abtransportieren kann.

Die Betriebszeit wurde mit 5 Uhr bis 18 Uhr angegeben. Allerdings beginnt die Arbeitszeit von 99% aller Mitarbeiter erst um 6 Uhr. Die Vorkühlung wurde dann während der Verhandlung geändert, die Anlage soll erst ab 6 Uhr gestartet werden, da davor sowieso nur ca. zwei Mitarbeiter anwesend sind. Die Klimageräte sollen sich automatisch einschalten, sobald die angegebene Innentemperatur erreicht ist, dadurch müssen auch nicht immer alle Geräte gleichzeitig laufen. Ob die Betriebszeit durch eine elektronische Zeitschaltuhr wirklich beschränkt wird, oder ob man zittern muss, dass die Anlage durch menschliches Versagen z.B. auch in der Nacht oder am Wochenende durchläuft, bleibt weiterhin offen und war noch kein Thema bei der ersten Verhandlung.

Es soll zu keiner Lärmbelästigung kommen, da "Schallschutzschirme" über den Klimageräten angebracht werden. "Es wird nicht lauter als früher sein", bekam man zu hören. Eine Aussage, der man als Anrainer kaum Glauben schenken kann. Es handelt sich um einen sehr ruhigen Hinterhof, eine Lärmmessung wurde bereits im Juli 2010 in den frühen Morgenstunden durchgeführt. Die künftigen Klimageräte sollen den bestehenden Grundgeräuschpegel um 10% unterschreiten. Diese einzige Lärmmessung wurde wegen dem Standort der Durchführung nicht unbedingt positiv aufgenommen. Deshalb muss es noch weitere 4 Messungen an anderen Positionen geben. Unter anderem aus diesem Grund wird auch eine zweite Verhandlung in einigen Wochen stattfinden...


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PostenVerfasst am: 08.03.2014, 19:56    Titel:

Nachdem es etwas stiller wurde, dürfte das Thema jetzt wieder aktuell werden. Im vorderen Bereich der Betriebsanlage auf Seite der Wienzeile steht viel Krempel herum (und ist teilweise schon montiert), der sehr nach Klimatechnik aussieht. Updates werden folgen...


MfG Christian
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