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PCMCIA e-SATA Controller
Verfasst am: 13.06.2008, 20:06   Autor: killerbees19
Wie im vorletzten Blog Beitrag erwähnt, habe ich mir ja eine neue externe Festplatte zugelegt. Und als USB-Kopier-Geschädigter, der genug von 10MB/s Datenübertragungen hat, legte ich natürlich größten Wert darauf, dass das neue Gehäuse über einen e-SATA Anschluss verfügt. Und da mein Uralt Notebook natürlich über keine e-SATA Anschlüsse verfügt, musste ich mir einen PCMCIA Controller für e-SATA kaufen. Das erste Problem dabei war natürlich, dass man die veraltete Cardbus Karten kaum noch bekommt, da heutige Modelle nur mehr über die neueren Express-Card's verfügen. Jedenfalls habe ich dann ein Modell von Conceptronic gefunden: Conceptronic CSATAEC (Initio inic1620 S-ATA Adapter)

Hier ein kleiner Tipp für alle Käufer, die Probleme mit dem Treiber haben: Versucht es erst gar nicht die auf der CD enthalteten Treiber zu installieren. Unter Windows XP funktionieren diese jedenfalls nicht. Die richtigen Treiber gibt es auf der Website des Herstellers, diese kommen auf gleich mit einem Installer: initio.com. Den Original Download gibt es leider nicht mehr, deshalb kann man die Installationsdatei auch hier herunterladen, Verwendung auf eigene Gefahr! Dort findet man alle Treiber für die 1620 Serie. Für Windows Vista sollte man übrigens laut Handbuch gar keinen Treiber brauchen. Nach der Installation den Neustart nicht vergessen, sonst gibt es noch weitere Probleme.

Wie bereits oben erwähnt schaffe ich mit USB immer nur 10MB/s bei externen Festplatten. Mit USB sollten theoretisch eigentlich 30MB/s möglich sein, aber durch die Einsparung der SCSI Anschlüsse im Notebook erreiche ich nun einmal nicht mehr. Egal, der alte Wert ist also 10MB/s, das heißt alles was darüber liegt ist ein Glücksgefühl für mich. Mit e-SATA sollten theoretisch ja bis zu 80MB/s möglich sein, je nach RAID Level. Nach dem Anschließen der S-ATA Kabels habe ich natürlich gleich HD Tune gestartet um die Transferrate auszutesten. Und entgegen der schlechten Meinungen aus dem Internet, dass ein PCMCIA e-SATA Controller absoluter Mist ist, war ich sehr überrascht. Denn ich hatte auf einmal 40MB/s! Das entspricht dem vierfachen des USB-Anschlusses. Bei einem anderen RAID Level oder einer besseren SCSI Verkabelung im Notebook sollten also tatsächlich bis zu 80MB/s möglich sein. Ich verwende hierbei RAID 1 (Spiegelung auf eine 2. Platte), wodurch die Geschwindigkeit etwas herabgesenkt wird. In den folgenden Screenshots kann man die (für mich jedenfalls) schnelle Transferrate sehen.

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Telekom Austria stellt Musikdownload ein
Verfasst am: 12.06.2008, 18:15   Autor: killerbees19
Der Musikdownload der Telekom Austria (erreichbar über musicdownload.aon.at) wird mit dem 15. Juli 2008 eingestellt, so eine Aussendung an alle Nutzer. Jeder User hat noch bis 15. Juli 2008 Zeit, offene Downloads oder Redownloads sich herunterzuladen, danach hat man Pech gehabt. Die Schließung des Musidownload's ist bei AON aber nicht die Einzige sichtbare Einsparung. Auf die selbe Art werden die Community Funktionen und Gratis Mail Services ab Herbst eingestellt. Da die Telekom Austria immer mehr Kunden an die billigere Konkurenz verliert, will das Unternehmen jetzt offenbar bei den Services einsparen, die laut eigenen Angaben zu wenig genutzt wurden. Ob diese Rechnung aufgeht ist fraglich. Wirklich Konkurenzfähig waren die Services aber sowieso nie, denn bei Gratis Mail Anbietern ala GMX bekommt man glatt das 100-fach geboten. Einzeltracks beim Musikdownload kosteten ¤ 1,29 - als Kunde mit einem AON Internanschluss bekam man einen Song um 99 Cent. Seit Anfang des Jahres bietet Telekom Austria sowie alle Tochterunternehmen die z.B. der Handyanbieter A1 Rechnungen auch nur mehr in digitaler Form an, die Papierrechnung wurde gänzlich abgeschafft, ob man wollte oder nicht. Man sieht also, eindeutig Einsparungspläne die hier umgesetzt werden...

Somit heißt es jetzt für mich: Ich muss eine neue Seite für legale Musikdownload's finden. Die Bezahlung sollte entweder per Bankeinzug / Überweisung, Click and Buy oder ähnlichem funktionieren. Denn PayPal habe ich bisher noch nicht. Am interessantesten sieht für mich ja der Musikdownload von Libro aus (musicdownload.libro.at). Mal sehen, oft nutze ich Musikdownloads nicht, nur gerade einmal um mir vereinzelt Songs herunterzuladen, um nicht extra eine ganze CD kaufen zu müssen.

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Neue Festplatte und unerwartete Folgen...
Verfasst am: 11.06.2008, 19:55   Autor: killerbees19
Eigentlich eine ziemlich einfache Angelegenheit, wenn man eine externe (!) Festplatte durch eine neuere und größere ersetzen will. Alle Dateien erfolgreich kopiert und den Laufwerksbuchstaben wieder wie bei der alten Festplatte vergeben. Doch zu meiner Verwunderung speichern Programme wie z.B. Media Monkey noch weitere Details als den Laufwerksbuchstaben in der eigenen Datenbank ab. Media Monkey speichert nämlich zusätzlich auch die Seriennummer in verschlüsselter Form ab um Überschneidungen oder Fehler durch gleiche Laufwerksbuchstaben zu vermeiden. Eigentlich eine sehr gute Idee, nur leider nirgends durch einfache Optionen die auch ein DAU verstehen würde ersichtlich. Erkennen kann man dieses Problem daran, dass die Festplatte angesteckt und erkannt wurde aber in Media Monkey alle Songs ausgegraut dargestellt werden und nicht abspielbar sind. Deshalb hier der Tipp für alle Betroffenen, die Tipps sind übrigens für Media Monkey 2.x - für die neue Version 3 sollte es aber ähnlich sein. Bitte vorher unbedingt ein Backup der Datei anlegen!

Zuerst suche dir die Datei Eigene Dateien\Eigene Musik\MediaMonkey\MediaMonkey.mdb. Dabei handelt es sich um eine Microsoft Access Datenbank, die man auch mit dem gleichnahmigen Programm oder anderen Freeware Tools öffnen und ändern kann. Danach importiere einfach irgendwelche Songs von der neuen Festplatte ins Media Monkey Archiv (Datei / Musikdateien neu ins Archiv aufnehmen). Danach navigiere in der DB in die Tabelle Medias. Dort siehst du nun alle Laufwerke aufgelistet. Hier nimmst du jetzt einfach die Seriennummer des neuen Laufwerks und fügst sie beim Feld SerialNumber des alten Laufwerks ein. Gegebenenfalls die Datenträgerbezeichnung auch noch ändern. Der Laufwerksbuchstabe wird übrigens als Zahl im Feld DriveLetter abgespeichert, wobei 0 für A steht, 1 für B, usw. Auf ähnliche Weiße kann man auch den Pfad von Dateien ändern oder z.B. auch das Laufwerk.

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Österreich im EM Fieber: Teil 3
Verfasst am: 07.06.2008, 11:43   Autor: killerbees19
Heute ist die offizielle Eröffnung der Wiener Fanzone und eine Stunde später auch gleich das erste offizielle Spiel. Bei den österreichischen Flaggen gibt es mittlerweile schon Engpässe in den Geschäften. Denn es wurden alleine 1,5 Millionen Autofahnen verkauft und man sieht auch jedes fünfte Auto mit Fahnen fahren, egal ob nur österreichische oder ausländische Flaggen. Die Stimmung steigt langsam aber sicher, spätestens dann beim ersten Spiel gegen Kroatien am Sonntag.

Ich bin jedenfalls Filmtechnisch gerüstet: Alle Akkus sind aufgeladen, 15 Stunden freies Bandmaterial und die externen Festplatten sind geleert zum Schneiden des Materials. Ich werde mich also in den nächsten paar Wochen in die Fanmassen stürzen und versuchen die einen oder anderen guten Filmchen zu drehen. Mal sehen was genau daraus wird. Jedes Video bzw. alle Fotos werden natürlich hier im Blog oder in den News veröffentlicht.

Ich wünsche allen teilnehmenden Nationen auf jeden Fall ein schönes Fußballfest ohne Ausschreitungen Wink

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In Österreich hat man's schwer...
Verfasst am: 21.05.2008, 14:10   Autor: killerbees19
Eigentlich sollte man sich denken, dass es nicht allzuschwer ist einen UV-Filter und einen Skylightfilter für meine neue Canon HV30 zu bekommen. Wenn man in Österreich wohnt, wird das allerdings zum Hürdenlauf, bei dem man entweder zuerst die Nerven oder sein Geld verliert.

  • Angefangen hat alles bei Amazon, dort kaufte ich auch die Kamera Ende März. Amazon hatte die Filter beide im Angebot, Verkauf und Versand durch smm.de. Beim Abschließen der Bestellung musste ich jedoch feststellen, dass smm.de (bei Amazon jedenfalls) nicht nach Österreich versendet. Wie sich nachher haustellte, eine etwas seltsame Geschichte.
  • Also versuchte ich es einmal direkt bei den Händlern in Wien. Die großen "Discounter" wie Saturn und Media Markt hatten die Filter mit 43mm Durchmesser wie bereits befürchtet, natürlich nicht lagernd, und konnten sie auch nicht bestellen. Gerade einmal eine Filiale hatte wenigstens den UV-Filter lagernd.
  • Einige andere österreichische Fotogeschäfte antworteten nicht einmal auf meine E-Mail Anfrage und gingen auch nicht zum Telefon. Interessante Geschäftpolitik.
  • Weiter ging es zum Fachgeschäft. Diese konnten die Filter nun endlich bestellen. Jedoch wurde ich nach guten 6 Wochen noch immer vertröstet, da man nicht wusste, wann die Filter nun wirklich eintreffen.
  • Nach langem Suchen im Internet, fand ich leider noch immer kein Geschäft, dass die Filter hat und auch nach Österreich versendet. Zum Glück kam mir dann die rettende Idee: Wenn smm.de über Amazon nicht nach Österreich versendet, muss das doch lange noch nicht heißen, dass sie es nicht in ihrem regulärem Onlineshop machen. Und ich hatte richtig geraten. Gegen Vorauskasse bekam ich meine Filter heute nun endlich. Gerade einmal 2 Wochen hatte smm.de dafür gebraucht, trotz den Feiertagen und der Vorauszahlung. Und das inklusive Versandkosten sogar noch billiger als beim Fachgeschäft.


Warum smm.de einerseits nach Österreich versendet, und bei Amazon nicht, ist mir nach wie vor unklar. Denn erhöhte Versandkosten darf und kann jeder Marketplace Händler bei Amazon verrechnen, wie er will. Und das Geld bekommt der Händler direkt von Amazon, kommt einer Vorauszahlung also gleich. Ich hoffe jedenfalls, dass einige Händler noch dazulernen werden, denn mit diesen Aktionen gehen bestimmt einige gute Kunden verloren. Ich bin jedenfalls glücklich, dass ich meine Filter noch vor der Euro 2008 erhalten habe und muss noch erwähnen, dass ich einige der schlechten Kritiken über smm.de nicht verstehe, denn bei mir lief alles perfekt.

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