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Catch The Bim: Weltrekordversuch mit der Wiener Straßenbahn
Verfasst am: 24.04.2015, 19:00   Autor: killerbees19
Aufgrund technischer Probleme konnte ich das Video und den Beitrag leider erst jetzt veröffentlichen... Wink

Den Motorjournalisten Andreas W. Dick kennen einige wahrscheinlich noch von seinem U-Bahn Weltrekordversuch, den er 2008 in Wien machte. Dieser wurde damals zwar nicht ins Guinness-Buch aufgenommen, trotzdem hat er nach jeder der beiden U2-Verlängerungen die Strecke nochmals absolviert. Mittlerweile hat er auch Gefallen an der Komplettbefahrung von Straßenbahnnetzen gefunden. Für U-Bahn und Bim hat er das dazwischen bereits in zahlreichen Städten wiederholt.

Letzte Woche, am 16.04.2015, stand wieder einmal ein Weltrekordversuch in Wien auf dem Programm. Unter dem Titel "Catch The Bim" stellten die Wiener Linien einen Sonderzug zur Verfügung, mit dem das komplette Straßenbahnnetz der Haupstadt befahren werden sollte. 16 Stunden sollte es dauern, interessierte Fahrgäste waren eingeladen zuzusteigen und ein Stück mitzufahren. Dafür gab es sogar einen Liveticker im Internet inklusive GPS-Positionsangabe auf einer Karte. Catering, eine Disko, ein breites Rahmenprogramm für Schulklassen und vieles mehr standen auf dem Programm. Um 6 Uhr in der Früh ging es in Transdanubien los und es kam ganz anders, als ursprünglich erwartet. Doch seht selbst, ich war die ersten Stunden mit der Kamera mittendrinn und live dabei...

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Über IPv6, Tunnelbroker und Goodies für Nerds...
Verfasst am: 17.04.2015, 18:54   Autor: killerbees19
Dieser Beitrag soll in keinster Weiße einen tiefen Einblick in die ganze Thematik geben. Er dient nur zum Niederschreiben einiger persönlicher Gedanken! Wink

RFC 2460, besser bekannt als IPv6, ist eigentlich schon erwachsen. Trotzdem steckt es vielerorts noch immer in den Kinderschuhen. An vielen Stellen fehlt das entsprechende Know-How, wodurch trotz Verfügbarkeit alles schnell zum Krampf werden kann. Ich will mich da selbst nicht einmal ausnehmen. Obwohl ich mich seit Jahren mit IPv6 beschäftige und mindestens genauso lange öffentliche Serverdienste darüber anbiete, ist mein Wissensstand bedauerlicherweise nicht auf dem Niveau, das ich selbst gerne vorzuweisen hätte. Diese Tatsache wird natürlich auch durch das übliche Problem gefördert, dass der praktische Nutzen oftmals noch immer nicht gegeben ist und vieles Theorie bleibt. Das typische Henne-Ei Problem ist beim Thema IPv6 allgegenwärtig und es sieht leider noch immer nicht danach aus, dass es in naher Zukunft vollständig verschwinden wird.

Fakt ist, das Vorgängerprotokoll IPv4 ist am Ende seiner Lebenszeit angekommen. Nicht unbedingt, weil es hoffnungslos veraltet ist (es funktioniert immer noch einwandfrei), aber die Knappheit oder besser gesagt die Nicht-Verfügbarkeit von freien Adressen ist an einem Punkt angekommen, wo es nicht mehr lustig ist. Man könnte das durch diverse Einsparungen (NAT, CGN, Rückgabe extrem großer und ungenutzter Subnetze, ...) sicherlich noch weiter hinauszögern, aber jeder neue Versuch verlängert nur die Liste der fast lächerlichen Notfallmaßnahmen. IPv6 bringt einige Vorteile mit sich, die man endlich nutzen sollte.

IPv6 erfordert teilweise ein Umdenken, auch in Bezug auf die Sicherheit. Es bedeutet zur Zeit auch einen nicht unerheblichen Doppel- oder sogar Dreifachaufwand durch den Dual-Stack Betrieb. Fehlende Anonymität, an der selbst die Privacy Extensions nicht viel helfen können, und geschürte Ängste durch den standardmäßigen Wegfall von NAT bekommt man immer wieder zu hören. Richtig umgesetzt sollte aber beides kein größeres Problem darstellen, als es nicht schon zu IPv4-Zeiten der Fall war. Für ersteres gibt es immer noch Möglichkeiten der Prefix-Verwürfelung und für letzteres bleiben Firewalls weiterhin die erste Wahl. NAT wurde zwar oft als Sicherheitsfeature angesehen, zu dem es indirekt auch wurde, aber genau genommen ist es eher eine unliebsame Krücke, die eine Firewall trotzdem nicht ersetzen konnte. Den Pseudo-Sicherheitsgewinn eines NAT kann man jedenfalls sehr leicht nachbauen, indem man eine Stateful Packet Inspection einsetzt und in Richtung Client nichts unangefordertes durchlässt.

Wie auch immer, es nützt alles nichts: IPv6 wird kommen! Und IPv4 steht schon jetzt am Abstellgleis, um langsam aber sicher zu verrosten. Vielleicht nicht in fünf oder zehn Jahren. Aber irgendwann wird auch dafür der Netzschalter für immer umgelegt werden. Wer das nicht einsieht, wird irgendwann offline sein...

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RPi im RZ: Zwischenbericht #3
Verfasst am: 12.03.2015, 23:38   Autor: killerbees19
Einer meiner Raspberry Pi's verbringt seine Zeit seit mehr als einem Jahr im Rechenzentrum.
Seit meinem letzten Statusbericht im September hat sich aus technischer Sicht (leider) wenig getan.

Trotzdem wird es Zeit für ein kurzes Update: Er läuft stabil, sehr stabil - woran auch EDIS nicht ganz unschuldig ist... Very Happy



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Post vom Zotter...
Verfasst am: 26.02.2015, 18:32   Autor: killerbees19
"Heute gibt es etwas Süßes!", die verführerischen Worte meines Postlers, der mir ein Paket der Zotter Schokoladen Manufaktur in die Hand drückte.

Allerdings handelt es sich eher nicht um etwas essbares. Stattdessen war ein Buch gut eingepackt und sogar inklusive Autogramm im Inneren: Kopfstand mit frischen Fischen - die BIOgrafie von Josef Zotter Smile



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Iwhr Zuhause?
Verfasst am: 12.01.2015, 23:41   Autor: killerbees19
Korrekturlesen war hier wohl ein Fremdwort Mr. Green



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