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Pseudo-Endlosschleifen und Kommentare
Verfasst am: 13.12.2013, 19:31   Autor: killerbees19
Bei den diesjährigen Änderungen am SC:Banner bzw. SC:HAPPYTEC System kam es zu großen Umbauten im Programmcode. Der Grund dafür war unter anderem - aber nicht ausschließlich, dass Greentube die offizielle Ski-Challenge Website komplett auf den Kopf gestellt hat. Der große Vorteil daran ist, dass nun endlich schönes XML abgerufen werden kann und man den DOM-Parser und die diversen regulären Ausdrücke für die Verarbeitung der alten HTML-Seiten endlich mit Freude in die Tonne treten kann. Da sich daraus aber auch gleich viele neue Möglichkeiten ergeben, wurde nicht nur das Abrufsystem komplett neu programmiert. Große Teile wurden umstrukturiert und angepasst, da die Codebasis bereits mehr als fünf Jahre alt ist und an vielen Stellen nicht gerade zum Weiterentwickeln einlud.

Hunderte Zeilen alter Code wurden deshalb auskommentiert, entfernt oder angepasst. So leider auch ein sehr wichtiger Teil, der überprüft, ob die Daten erneut aktualisiert werden müssen. In der Testphase fällt so ein Fehler kaum auf, da hier beim Debug-Modus logischerweise die Daten immer neu geladen wurden, um Fehler im gesamten Ablauf einfacher finden zu können und neue Erweiterungen sofort ohne Zwischenspeicher zu testen. Selbst in den ersten Stunden des Regelbetriebs fiel diese Problematik nicht auf. Erst dann, als es ruhiger in der Warteschleife wurde und nur noch 1-2 Spieler zur Aktualisierung anstanden. Jetzt protokollierte das System unübersehbar immer die gleichen Aufrufe, die aber jedes Mal sogar erfolgreich waren...

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RPi im RZ: Tipp #6 - Wo bleibt mein Dolmetscher?
Verfasst am: 07.12.2013, 22:55   Autor: killerbees19
Auch der Raspberry Pi im Rechenzentrum muss sich manche Dinge übersetzen lassen. Dazu zählen zum Beispiel auch Domain-Namen und IP's - wozu man entsprechende DNS-Server im System hinterlegt haben sollte. Sonst weiß er nicht einmal, dass der Tipp Nummer SIX eine 6 sein soll. Welche man dafür benutzt steht einem natürlich frei. Falls man die des eigenes Providers (in diesem Fall EDIS) verwenden will und vorher noch kein Kunde dort war, kennt man die entsprechenden IP's wahrscheinlich noch nicht. Die /etc/resolv.conf kann man bei EDIS normalerweise immer mit folgenden Daten füttern:

Code:
## Bis 2014/08...
#nameserver 91.227.204.227
#nameserver 91.227.205.227
#nameserver 2001:4860:4860::8844
#nameserver 2001:4860:4860::8888

# Seit 2014/09...
nameserver 151.236.6.6
nameserver 151.236.7.77
nameserver 2a03:f80:ed15:ed15:ed15:ed15:d8b9:da76
nameserver 2a03:f80:ed15:ca7:ea75:b12d:7b0:3e5b


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RPi im RZ: Tipp #5 - Wer hat meinen RAM gestohlen?
Verfasst am: 01.12.2013, 21:00   Autor: killerbees19
Im fünften Teil der "Raspberry Pi im Rechenzentrum" Serie geht es um die volle Ausschöpfung des Arbeitsspeichers. Seit Mitte 2012 kann man der Firmware des RPi die Konfiguration für den "Memory-Split" beliebig vorgeben. Der Memory-Split sagt dem System, wie viel Megabyte des Arbeitsspeichers für die Grafikausgabe über die GPU verwendet werden sollen. Der für Programme zur Verfügung stehende RAM wird dadurch beschnitten. Da wir im RZ logischerweise keine GUI betreiben und nicht einmal ein Monitor angeschlossen ist, kann man hierbei in der /boot/config.txt den Minimalwert verwenden:

Code:
gpu_mem=16


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RPi im RZ: Tipp #4 - Was hast du gestern Nacht gemacht?
Verfasst am: 25.11.2013, 23:35   Autor: killerbees19
Teil Vier in einer Serie rund um Tipps für die Verwendung des Raspberry Pi in einem Rechenzentrum. Heute mit dem üblichen Problem bei Remote-Systemen, dass man Boot-Ausgaben nicht sehen kann. Allerdings geht es hierbei rein um jene Ausgaben der Init-Scripte. Die Kernel-Meldungen findet man sowieso im Syslog und via dmesg. Um die Ausgaben der startenden Dienste sehen zu können, sollte man bootlogd installieren. Dann werden alle Ausgaben unter /var/log/boot abgelegt. Um Startprobleme von Diensten zu analysieren ist das unverzichtbar.

Ein weiteres Thema sind die Ausgaben des RPi's über HDMI/Composite. Gerade im RZ wird dort (hoffentlich) nichts angeschlossen sein. Und genau deshalb kann man jene Konsolenausgaben (mit Kernelmeldungen usw.) gleich ausblenden...

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RPi im RZ: Tipp #3 - Auslagerung ist ein No-Go!
Verfasst am: 19.11.2013, 22:17   Autor: killerbees19
Im dritten Teil der Tipps für den Raspberry Pi im Rechenzentrum - aber natürlich auch für alle anderen Einsatzzwecke - geht es um den Swap-Speicher, also die Auslagerungspartition/-datei unter Linux.

Anders als der Titel vermuten lässt, empfehle ich trotz reiner Verwendung von Flash-Medien (Speicherkarte, USB-Sticks, ...) unbedingt eine Swap-Partition mit ~256MB anzulegen. So hat man wenigstens einen kleinen Puffer, wenn der Arbeitsspeicher voll läuft. Ein Swapfile wäre zwar auch noch eine Option, das ist allerdings noch langsamer und sollte nur eine Notoption sein. Was man allerdings unbedingt anpassen sollte, ist die Swapiness. Beim Standardwert von 60 wird meistens deutlich zu viel ausgelagert, was nicht nur die Lebenszeit des Flash-Speichers drastisch verkürzt sondern auch noch zu einem langsamen System führen kann.

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