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24 kehrt mit einer 9. Staffel zurück auf die Bildschirme!
Verfasst am: 26.09.2013, 22:01   Autor: killerbees19
Der Schmerz für alle 24 Fans war vor drei Jahren groß, als endgültig die Achte und damit letzte Staffel über die Bildschirme flimmerte. Danach gab es immer wieder Gerüchte über einen Kinofilm, der Start wurde allerdings immer weiter nach hinten verschoben. Vor einigen Monaten (wie konnte ich das nur so lange übersehen?) kam dann alles anders. Fox hatte bekannt gegeben, eine weitere Staffel drehen zu wollen. Die neunte Staffel mit dem Titel "Live Another Day" wird allerdings nur 12 anstatt der üblichen 24 Folgen enthalten und aller Voraussicht nach nicht mehr dem reinen Echtzeitkonzept folgen. Konkret heißt das, dass 24 Stunden Handlung in 12 jeweils 40-minütige Episoden gequetscht werden sollen. Dem typischen 24-Feeling mit Bundesagenten Jack Bauer (Kiefer Sutherland) sollte das aber keinen Abbruch bescheren, die Fans werden sicher trotzdem voll auf ihre Kosten kommen.


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LedBorg Kernel Modul mit rev1/rev2 Erkennung
Verfasst am: 13.09.2013, 01:51   Autor: killerbees19
LedBorg ist eine praktische kleine RGB-Led-Platine für die GPIO-Pins des Raspberry Pi. Neben dem Userspace-Treiber wird auch ein Kernelmodul angeboten. Da meine RPi's sowieso alle mit eigenen gepatchten Kerneln laufen, ist das in meinem Fall ein logischer Schritt.

Das einzige Problem daran ist die geänderte GPIO-Belegung zwischen der Hardware-Revision 1 und 2. Deshalb bietet PiBorg auch zwei unterschiedliche Quellcode (und natürlich auch Userspace) Pakete zum Download an. Da ich unterschiedliche Versionen des RPi verwende, musste auch hier eine entsprechende Lösung her, die automatisch erkennt, um welche Hardware Revision es sich handelt.

Die RPi+ Patches für den Linux Kernel beinhalten auch entsprechenden Code, um die Revision in /proc/cpuinfo anzeigen zu lassen. Genauer gesagt, wird einfach dem Kernel beim Booten mitgeteilt, auf was er läuft. Um die entsprechende Ausgabe kümmert sich bereits der Kernel selbst. Nach etwas Recherche und Stöbern in den Weiten des Linux Kernels, fand ich dann jene Variable, in der unsere Hardware Revision gespeichert ist. Relativ unscheinbar versteckt sich dort die globale Variable system_rev. Der Rest ist einfach...

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OpenSSL RSA-Schlüssel zur SSL-Nutzung mit MySQL konvertieren
Verfasst am: 11.09.2013, 22:17   Autor: killerbees19
Wie man MySQL mit SSL verwendet, soll nicht Bestandteil dieses Artikels sein. Dafür gibt es bereits genug andere Seite im Internet Wink

In diesem Beitrag geht es vielmehr um eine Art "Inkompatibilität" zwischen den aktuellen OpenSSL und MySQL Versionen. So wird es zu mindestens gerne in diversen Foren im Internet bezeichnet. In meinem Testszenario verwende ich Debian Wheezy mit OpenSSL 1.0.1e und MySQL 5.5.31 sowie Easy-RSA (ehemals im openvpn Paket inkludiert) zur Zertifikatserstellung mit eigener CA. Wobei letzteres egal ist, das Problem lässt sich auch nur mit OpenSSL nachvollziehen.

Seit Debian Wheezy und Ubuntu 12.04 gibt es dabei nämlich ein Problem: MySQL kann die erzeugten privaten Schlüssel für die Zertifikate nicht mehr einlesen. Der Hauptgrund ist schnell gefunden, da der Header und Footer nicht mehr identisch sind. Vor OpenSSL 1.0...

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Auf IP's lauschen, die es noch nicht gibt?
Verfasst am: 31.08.2013, 23:51   Autor: killerbees19
Manchmal steht man vor dem Problem, dass man einen Daemon auf eine IP-Adresse binden muss, die es beim Systemstart noch nicht gibt. Die Gründe dafür sind meistens, dass es sich um Tunnel-Verbindungen wie z.B. ein VPN handelt. Die Netzwerk-Schnittstelle und damit IP's existieren beim Start des Dienstes noch nicht und somit kann darauf kein Listener eingerichtet werden, der Start des Programms schlägt folglich fehl.

Die Lösung ist einfach: Wenn es sich um statische IP's handelt (man also weiß, welche die noch nicht existente Schnittstelle bekommen wird) kann man einfach ein dummy-Device einrichten. Das entspricht aus technischer Sicht einer lo (Loopback) Schnittstelle. Nur mit dem Unterschied, dass man eine saubere Trennung mit eigener virtueller Schnittstelle hat...

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Netgear ProSafe GS108Tv2: Simples TFTP-Backupscript
Verfasst am: 31.05.2013, 15:20   Autor: killerbees19
Der Netgear ProSafe GS108Tv2 Switch verfügt entgegen mancher Behauptungen doch über einen CLI-Telnet Zugang. Dieser wird vom Hersteller nicht beworben und ist auch sonst nicht offiziell dokumentiert - zu mindestens nicht für dieses Produkt. Offiziell gibt es nur das Webinterface. Der Grund dafür dürfte wohl sein, dass nicht alle gewohnten Befehle über Telnet zur Verfügung stehen, da dem Switch einige Komponenten dafür fehlen und die Leistung vermutlich nicht ausreichend ist. Für alltägliche Aufgaben reichen die Möglichkeiten aber vollkommen aus und bieten deutlich mehr Funktionen als die Weboberfläche.

Dank diesem Feature ist es z.B. möglich ein automatisiertes Backup (Firmware, Logs und Konfiguration) auf einen TFTP-Server einzurichten. Das wäre mit etwas cURL-Spielerei zwar auch über HTTP/HTTPS gegangen, so ist es aber deutlich einfacher. Zu beachten ist, dass die Telnet Verbindung unverschlüsselt ist! Da der Switch selbst aber auch in einem eigenen VLAN arbeiten kann (und sollte!), ist das Risiko meistens eher gering. Aber das muss sowieso jeder für sich entscheiden, je nach eingesetzter Konfiguration und Verkabelung.

Voraussetzungen für das Backupscript sind...

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